Worum geht es hier?

Ich schreibe über Themen, die mir in den Bereichen Programmierung & Technik über den Weg laufen. Meistens kommt dabei ein Text über Webentwicklung und die Prozesse dahinter heraus. Allermeistens über das Magentoversum, also alles rund um Magento. Erstens faszinieren mich dieses Shop-System und der e-Commerce im Allgemeinen, zweitens verdiene ich damit bei der Wiener Online-Agentur LimeSoda mein täglich Brot.

En detail?

Sehr schön, Sie sind noch da. Ich bin in der Programmierung mit PHP & MySQL zuhause. Allen Unkenrufen zum Trotz: die PHP-Welt ist im Enterprise-Segment angekommen. Wer behauptet, dass mit PHP keine geschäftskritischen Prozesse umgesetzt werden können, weiß leider nicht, wovon er spricht.

Daraus ergeben sich viele viele Themen, über die ich gerne bloggen würde. Auch wenn ich nicht die Zeit dafür aufbringen kann, zähle ich gerne auf, womit ich mich beschäftige:

  • Auf konzeptioneller Ebene ist vor allem das Thema Code-Design interessant, sprich: Coding Conventions, Design-Pattern und Softwarearchitekturen an sich; objektorientierte Programmierung muss wohl nicht extra erwähnt werden. Hiermit habe ich es trotzdem getan.
  • Im organisatorischen Bereich kann man über verschiedene Paradigmen der Software-Entwicklung, das Projektmanagement, Projekt-Tracking-Tools, Methoden zur Aufwandsschätzung, Kommunikation/Zusammenarbeit im Team und damit Verbundenes plaudern.
  • In der Umsetzungtrennt sich häufig die Spreu vom Weizen. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, zum Beispiel
    • die Dokumentation (des Codes sowie des Projekts),
    • die Entwicklung (Versionierung, verteiltes Arbeiten, Backups),
    • das Testen der Anwendung (Unit-Tests, Integrations-Tests, System-Tests) sowie
    • die Auslieferung derselben (Deployment) und
    • der laufende Betrieb (Performance, Scalability, High Availability).

    Bei diesem “name dropping” fehlen natürlich noch übergreifende Themen wie die Qualitätssicherung (eben über automatisierte Tests, Softwaremetriken, Code-Reviews, Continuous Integration). Aber irgendwann muss auch einmal gut sein.

  • Last but not least: existierende Projekte und Frameworks. Mit denen hat man in der Praxis zumeist zu tun und anhand dieser sieht man sich die obigen Themen daher am besten an. Ich bin seit längerer Zeit ein Verfechter des Zend Framework, möchte mich in Zukunft aber zudem verstärkt mit FLOW3, Symfony2 und Zeta Components (vormalig eZ Components) auseinandersetzen. Da bei uns e-Commerce momentan groß angesagt ist, habe ich Magento Commerce gut kennen (und schätzen) gelernt.
  • Einen hab’ ich noch: neue Web-Technologien. Dazu zähle ich jetzt ‘mal alles, was momentan (Jänner 2012) gehypt wird.
    • Auf der Seite der Frontend-Entwicklung haben wir da zum Beispiel HTML 5 inklusive neuer APIs wie Canvas & offline storage, CSS 3, Mikroformate & andere semantische Anreicherungen des Webs sowie JavaScript in den verschiedensten Spielarten.
    • Serverseitig bietet sich NoSQL als aufkommender Trend an. Genauso alternative Sprachen/Frameworks, z.B. Ruby On Rails.

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